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	<description>Wir leben jetzt bewusst.</description>
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		<title>Herbst- und Wintergarten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PkCuPrsPn_I?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PkCuPrsPn_I?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Bei dem <a href="http://www.windowfarms.org/">&#8220;Windowfarms&#8221;</a>-Projekt der beiden New Yorker Künstlerinnen Britta Riley und Rebecca Bray ging es ursprünglich um die Online-Dokumentation eines Versuchs, in einer balkonlosen Großstadtwohnung das ganze Jahr über Obst und Gemüse anzubauen und zu ernten. Dazu werden Hydrokulturen in vertikalen Konstruktionen aus Schläuchen und leeren Plastikflaschen in ein Fenster gehängt. Eine Pumpe sorgt dafür, dass die Window Farm sich selbst gießt, spezieller Dünger sorgt für die nötigen Nährstoffe.<br />
Neben einer <a href="http://our.windowfarms.org/instructions/">Online-Bauanleitung</a> wurde mit <a href="http://our.windowfarms.org/groups/germany/">our.windowfarms.org</a> eine Community-Seite für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch dieser neuartigen Anbauweise mit vertikalen hydroponischen Vorhängen eingerichtet, die bereits mehr als 15.000 registrierte User hat. Angebaut wird fast alles, was in einen Garten gehört: Erdbeeren, Tomaten, Salat, Bohnen, Erbsen, Kräuter &#8230; alles auch eindrucksvoll auf einer eigenen <a href="http://www.flickr.com/groups/1106848@N20/">Flickr-Gruppe</a> zu betrachten!</p>
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		<title>#REPAIR – sind wir noch zu retten?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Smejkal</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt, dass alle Menschen zusammen etwa gleich viel Gewicht auf die Waage bringen würden wie alle Ameisen und das, so schätzt man, ist gerade einmal ein halbes Prozent der Biomasse auf diesem Planeten. 6.815.500.000 gibt es schon von uns, und jede Sekunde wächst die Weltbevölkerung um weitere 2,5 Menschen. In den etwa 200.000 Jahren seit seinem Erscheinen hat der Homo Sapiens die Erde rücksichts- und gedankenlos verändert. Richtig begonnen hat es wohl vor gut 10.000 Jahren, als wir sesshaft wurden und mit dem Ackerbau begannen. Doch erst in letzter Zeit haben wir in vielen Bereichen kritische Points of no Return überschritten und es hilft nicht mehr, vor den Gefahren, die uns drohen, zu warnen – wir stehen schon längst mitten drinnen. Das trifft auf den Klimawandel und die Umweltzerstörung genauso zu, wie auf die Arglosigkeit, mit der wir uns in eine digitale Überwachungs- und Kontrollgesellschaft begeben haben.</p>
<p><em>Sometimes the only way to repair is to restart</em><br />
Wir können nicht zurückgehen, an den Anfang, sondern müssen dort weitermachen, wo wir stehen. Aber unter anderen Prämissen. Mit dem Mut, die Dinge ganz anders zu tun und Systeme, Verhaltensweisen auch an ihren Wurzeln zu ändern, dagegen zu rebellieren. Wir müssen uns ändern! Das Wissen, die Techniken und die Werkzeuge dafür sind vorhanden (darin waren wir Menschen immer schon gut), aber der gesellschaftliche, politische Konsens ist weit davon entfernt, endlich die Wege vorzugeben, von denen wir ohnedies schon wissen, dass wir nicht an ihnen vorbei kommen. Nach dem zu Jahresbeginn in Kopenhagen eindrucksvoll demonstrierten Versagen von Politik und Verwaltung bleibt uns wohl nur die Hoffnung auf die Vernunft des Einzelnen und die Weisheit der Masse. Es bleibt uns nur, endlich die Ärmel hochzukrempeln und mit der Reparatur zu beginnen.</p>
<p><em>Repair – Rethink – Reinvent</em><br />
Reparatur nennt man den Vorgang, bei dem ein beschädigtes Objekt in einen Zustand zurückversetzt wird, in dem es die ihm zugedachte Funktion wieder erfüllen kann. Die lateinische Herkunft des Wortes reparare meint aber nicht nur wiederherstellen und ausbessern sondern auch erneuern. Im Reparieren steckt eine hohe innovative Kraft, da es im Gegensatz zum Recyceln die Dinge nicht an den Ausgangspunkt zurückversetzt, sondern auch weiterentwickeln kann. Es ist ein nachhaltiges Konzept, das eine Wertschätzung der uns umgebenden Dinge bedeutet. Davon gehen starke kreative und ökonomische Kräfte aus und nicht zuletzt ist Reparieren eine Fertigkeit, die ein Stück unabhängiger macht.</p>
<p><em>Do it yourself – Repair it yourself!</em><br />
Doch damit wir weiterfahren können, müssen wir diesmal nicht nur unseren Karren wieder reparieren, sondern auch unseren Fahrstil und unsere Ziele. „Repair“, die Bereitschaft, die Fähigkeit, Dinge zu reparieren, ist ein Gegenentwurf zur noch immer dominierenden Vorstellung eines primär auf Wachstum basierten Fortschritts und dem damit einhergehenden Glauben, dass dies Wohlstand für alle sichern würde. Doch nun sehen wir, dass die selbstverständliche Kontinuität von Arbeitsplatz und Rente wohl nur eine kurze Episode der Geschichte war (und das auch nur in einem sehr kleinen Teil der Welt). Um aus den tiefgehenden Krisen unserer Zeit herauszukommen, brauchen wir Zukunftsmodelle, die auch die Bereitschaft und Fähigkeit zur Reparatur kennen, und das nicht erst, wenn schon alles zu spät ist. Das erfordert Mut, Einfallsreichtum und die Bereitschaft anders zu denken und zu agieren. Eine Bereitschaft, die noch nicht in den Entscheidungsebenen von Politik und Wirtschaft angekommen ist, die aber immer mehr Rückhalt in der breiten Bevölkerung bekommt.  Repair heißt auch wiedergutmachen und heilen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und an die eigene Entwicklungsfähigkeit zu glauben. </p>
<p>Wer repariert, hat Zukunft. 2010 geht die &#8220;ARS ELECTRONICA&#8221;, das Zukunftsfestival für Kunst, Technologie und Gesellschaft, auf die Suche nach Auswegen und wendet sich an die Pioniere unserer Zeit. Keine Abenteurer, die einfach drauflos segeln. Sondern Visionäre, die mit hohem Fachwissen, sehr viel Kreativität und Idealismus an einer alternativen Zukunft arbeiten. &#8220;REPAIR&#8221; lautet somit auch der Titel eines Festivals, das sich diesen Wegbereitern anschließt und die kollektive Nachahmung empfiehlt …<br />
(Auszug aus dem Programmtext zur &#8220;Ars Electronica 2010&#8243;, Linz)</p>
<p>Mit sonnigen Grüßen,</p>
<p><em>Wolfgang Smejkal</em></p>
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		<title>„Am Anfang war das Licht“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/licht11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1831" title="licht1" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/licht11.jpg" alt="" width="200" height="282" /></a></p>
<p>Mit dem <strong>BIORAMA-Gewinnspiel</strong> zur Kino-Premiere von <strong>„Am Anfang war das Licht“</strong>, dem Dokumentarfilm von P.A. Straubinger. Gewinnen Sie Tickets für die <strong>Premiere am 9. September 2010</strong> im Wiener Gartenbaukino:<br />
<strong>Wessen berühmte letzte Worte waren: „Mehr Licht!“?</strong></p>
<p>Richtige Antwort&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/licht11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1831" title="licht1" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/licht11.jpg" alt="" width="200" height="282" /></a></p>
<p>Mit dem <strong>BIORAMA-Gewinnspiel</strong> zur Kino-Premiere von <strong>„Am Anfang war das Licht“</strong>, dem Dokumentarfilm von P.A. Straubinger. Gewinnen Sie Tickets für die <strong>Premiere am 9. September 2010</strong> im Wiener Gartenbaukino:<br />
<strong>Wessen berühmte letzte Worte waren: „Mehr Licht!“?</strong></p>
<p>Richtige Antwort an: lichtspiel@biorama.at</p>
<p>Gibt es Menschen, die ohne Essen und ohne Flüssigkeit überleben können? Dieser Fragestellung widmet sich der Debütfilm <a href="http://amanfangwardaslicht.at">„Am Anfang war das Licht“</a> des österreichischen Regisseurs und Radiojournalisten P.A. Straubinger. Der Dokumentarist hat rund um den Globus nach Menschen gesucht, die behaupten, ausschließlich von „Lichtnahrung“ zu leben. Eigenen Angaben zu Folge verspüren die &#8220;Lichtesser&#8221; keinerlei Mangelerscheinungen, haben keine Ausscheidungen mehr und gehen weiterhin ihrer Arbeit nach. Ärztlich mehrfach untersuchter Kronzeuge des Phänomens  ist der 83-jährige Yogi Prahlad Jani aus Indien, der behauptet, seit über 70 Jahren nichts mehr gegessen und getrunken zu haben &#8211; dank Meditation und göttlichem Segen.<br />
Straubinger besuchte auf seiner Reise, die ihn von Österreich über Deutschland und die Schweiz bis nach Indien, China, Russland und die USA führte, Befürworter und Gegner der Theorie. Das Thema bleibt dabei ein kontroversielles: Zu Wort kommen zahlreiche Wissenschaftler ebenso wie das Who&#8217;s who der Esoterik-Branche als auch die Asketen selbst. Trotz ihrer unterschiedlichen Auffassungen haben sie eines gemeinsam: eine wirkliche Erklärung kann keiner geben.</p>
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		<title>Radio ORANGE 94.0 zeigt kreative Öko-Schau</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/dynamo-effect.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1808" title="dynamo-effect" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/dynamo-effect-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></p>
<p>Wenn Umweltinitiativen vorgestellt werden, muss das nicht zwingend mit der Desaster-Keule geschehen. Denn der erhobene Zeigefinger schärft die kritische Grundhaltung zur Umwelt keineswegs. Das Freie Radio Wien ORANGE 94.0 nahm jetzt im Rahmen der “European Energy Radio Campaign” an&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/dynamo-effect.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1808" title="dynamo-effect" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/dynamo-effect-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></p>
<p>Wenn Umweltinitiativen vorgestellt werden, muss das nicht zwingend mit der Desaster-Keule geschehen. Denn der erhobene Zeigefinger schärft die kritische Grundhaltung zur Umwelt keineswegs. Das Freie Radio Wien ORANGE 94.0 nahm jetzt im Rahmen der “European Energy Radio Campaign” an einem gemeinsamen Radioprojekt von Radiostationen aus Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Spanien und Ungarn teil, zu dem jede Redaktion eine jeweils 30-teilige Radiosendereihe namens “Dynamo-Effect” zu folgenden Themen erarbeitete: Energie und Ressourcen-schonende Nutzung, neue und erneuerbare Energiequellen sowie Energie und Transport.</p>
<p>Radio  ORANGE 94.0 hat die Sendereihe in Zusammenarbeit mit der Umweltorganisation VIRUS produziert und in den  Beiträgen wurden u.a.  die Initiative „Footprint”, die den ökologischen Fußabdruck errechnet oder die von der Natur inspirierten Arbeiten der Wiener Produktdesigner „mischer&#8217;traxler” vorgestellt.</p>
<p>Bei der 12. Auflage des jährlichen Radio ORANGE 94.0-Fests zeigen nun 20 kreative Initiativen im Innenhof des Wiener WUK (ab 17:00 Uhr) auf ihre Art, wie Umweltschutz und Ressourcenschonung abseits branchenüblicher Pfade und unzugänglicher Methodik für die Verbraucher möglich sein kann. Die Initiative “Greenbikes For Peace” z.B. wird den Stromverbrauch einer Band für ein Konzert erradeln.</p>
<p>Weitere Informationen zum Fest gibt&#8217;s <a href=" http://feierlich.o94.at ">hier</a>. Alle Sendungen zum Download sind unter <a href="http://www.dynamoeffect.org/DE/">www.dynamoeffect.org</a> zu finden.</p>
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		<title>Darara Buna: Schützenswerter Ur-Wald-Kaffee</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/DararaBuna.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1799" title="DararaBuna" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/DararaBuna.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a></p>
<p>&#8220;Darara Buna&#8221; bedeutet &#8220;Kaffee-Blüte&#8221; und steht für ein äthiopisch-deutsches Entwicklungs- und Forschungsprojekt, das sich dem Schutz der letzten verbliebenen Kaffeewälder und der einzigartigen Biosphäre in den Wäldern Südwest-Äthiopiens widmet. <a href="http://www.coffee-hunting.com/projekte">&#8220;Darara Buna&#8221;</a> verfolgt als Ziel, die Berg-Regenwälder Südwest-Äthiopiens als&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/DararaBuna.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1799" title="DararaBuna" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/DararaBuna.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a></p>
<p>&#8220;Darara Buna&#8221; bedeutet &#8220;Kaffee-Blüte&#8221; und steht für ein äthiopisch-deutsches Entwicklungs- und Forschungsprojekt, das sich dem Schutz der letzten verbliebenen Kaffeewälder und der einzigartigen Biosphäre in den Wäldern Südwest-Äthiopiens widmet. <a href="http://www.coffee-hunting.com/projekte">&#8220;Darara Buna&#8221;</a> verfolgt als Ziel, die Berg-Regenwälder Südwest-Äthiopiens als Urheimat wild wachsenden Arabica-Kaffees zu erhalten und nachhaltig Einkommen aus Kaffeewäldern und den umgebenden Lebensräumen zu schaffen. Die Bio- und UTZ-zertifzierten Darara Buna-Kaffeebohnen sind ein hochwertiger, sonnengetrockneter Rohstoff.</p>
<p>Das Gesamtprojekt besteht aus fünf Elementen: einem Forschungs- und Entwicklungszentrum (&#8220;Darara Buna Reserach and Education Centre&#8221;), einer Gesundheitsstation, einem Obst- und Gemüsegarten und – als überregionale Einheit – dem Yayu Kaffee-Biosphären-Reservat. Fünftes Element ist die Vermarktung von Darara Buna-Kaffee am europäischen Markt, wo das &#8220;schwarze Gold&#8221; in den vergangenen Jahrzehnten kaum teurer geworden ist. Nach dem Auslaufen diverser internationaler Abkommen und der Liberalisierung des Marktes von 1989 an fiel der Handelspreis der Rohware rasant ab und kletterte erst nach 2003 wieder auf ein höheres Niveau. Zahlreiche Bauern der Dritten Welt brachte das in bedrückende Not, während die den Kaffee verarbeitenden Unternehmen der großen Verbraucherstaaten in all der Zeit kaum an Profit verloren. Zusätzlich verfügt der Kaffeemarkt hierzulande auch in Krisenzeiten über eine große Beständigkeit und Sicherheit, Schließlich trinken die Mitteleuropäer im Schnitt rund 140 Liter Kaffee pro Jahr &#8211; Tendenz steigend.</p>
<p>Der Umstieg auf <a href="http://www.coffee-hunting.com/myfaircoffee">Darara Buna-Kaffee</a> leistet also einen aktiven Beitrag, um die regionalen Produzenten in Süd-Äthiopien &#8211; der &#8220;Wiege&#8221; des Arabica-Kaffees &#8211; an dieser Wertschöpfung besser zu beteiligen. Dabei könnte der höhere Profit für die Bauern auch dazu genutzt werden, ökologische Anbaumethoden zu fördern. Die Produktion der Steinfrüchte hat nämlich seit jeher wertvollen Tropenwald vernichtet &#8211; das &#8220;Darara Buna Research and Education Centre&#8221; ist nun das erste wissenschaftlich unterstützte Koordinationszentrumzentrum für aktive Umwelt- und Bewusstseinsbildung im Kaffeeanbau weltweit.</p>
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		<title>Nachhaltigkeits-Tool</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/eco-index.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1794" title="eco-index" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/eco-index-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Laut einem Artikel des<a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703724104575379621448311224.html#project%3DCARBONFOOT1007%26articleTabs%3Darticle"> &#8220;Wall Street Journal&#8221;</a> wird es in Kürze ein neues Software-Tool geben, dass den ökologischen und sozialen Fußabdruck von einzelnen Textilien transparent darstellt. Das daran geknüpfte neue Nachhaltigkeitslabel “Eco Index” wurde von über 100 führenden&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/eco-index.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1794" title="eco-index" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/eco-index-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Laut einem Artikel des<a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703724104575379621448311224.html#project%3DCARBONFOOT1007%26articleTabs%3Darticle"> &#8220;Wall Street Journal&#8221;</a> wird es in Kürze ein neues Software-Tool geben, dass den ökologischen und sozialen Fußabdruck von einzelnen Textilien transparent darstellt. Das daran geknüpfte neue Nachhaltigkeitslabel “Eco Index” wurde von über 100 führenden Textil-Unternehmen wie Levis, Nike, Adidas, Timberland und Patagonia entwickelt.</p>
<p>Ob das Label zu einem internationalen Standard werden kann und wie es sich z.B. vom <a href="http://www.global-standard.org/">&#8220;GOTS Standard&#8221;</a> unterscheidet, wird man erst sehen. Grundsätzlich ist es begrüßenswert, wenn sich auch die Großen auf den Weg machen, um ihre Wertschöpfungskette transparenter zu machen. <a href="http://www.patagonia.com/web/us/footprint/index.jsp?slc=en_US&amp;sct=US">Patagonia</a> besitzt ja schon seit längerem  ein Tracking-System für ihre Textilien.</p>
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		<title>Bio ist nicht gleich fair!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/MILCH_HosenKappe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1789" title="MILCH_HosenKappe" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/MILCH_HosenKappe.jpg" alt="" width="257" height="300" /></a></p>
<p>Das Bedürfnis, auch beim Thema Mode auf Nachhaltigkeit zu setzen, wächst bei immer mehr Konsumenten. Sogenannte &#8220;sozial-ökologische&#8221; Mode-Labels sind gerade dabei, sich auf dem neuen Markt zu etablieren. Mit jedem nachgefragten Kleidungsstück aus kontrolliert biologischer Baumwolle wird am anderen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/MILCH_HosenKappe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1789" title="MILCH_HosenKappe" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/08/MILCH_HosenKappe.jpg" alt="" width="257" height="300" /></a></p>
<p>Das Bedürfnis, auch beim Thema Mode auf Nachhaltigkeit zu setzen, wächst bei immer mehr Konsumenten. Sogenannte &#8220;sozial-ökologische&#8221; Mode-Labels sind gerade dabei, sich auf dem neuen Markt zu etablieren. Mit jedem nachgefragten Kleidungsstück aus kontrolliert biologischer Baumwolle wird am anderen Ende der textilen Kette nachhaltig gewirtschaftet. Laut dem &#8220;Organic Exchange Report&#8221;  stieg der weltweite Umsatz von Bio-Textilien von 3,2 (2008) auf 4,3 (2009) Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Ab sofort bietet das neue Online-Portal <a href="http://www.modeaffaire.de/">Modeaffaire</a> wichtige Informationen zu fair gehandelter Bio-Mode. Als Kooperationspartner für die Expertise konnte das Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene in Siegenburg verpflichtet werden. Das  Institut forscht seit über 15 Jahren für gerechte Wirtschaftsbeziehungen. Das neue Ratgeber-Portal vereint bei der Bewertung sowohl den fairen als auch den biologischen Aspekt der Kleiderproduktion und liefert praktische Informationen zum Thema: Was kostet sozial-ökologische Mode? Wieso ist es überhaupt  notwendig, auf Bio-Baumwolle umzusteigen? Um zu vermeiden, dass man der Marketing-Masche einiger Hersteller auf dem Leim geht, muss man sich im Bio- und Fairtrade-Siegel-Dschungel gut auskennen. Ein staatliches oder gar EU-Bio-Siegel mit gesetzlich festgelegten Mindeststandards, wie für Bio-Lebensmittel üblich, gibt es in der Modebranche nicht. Deshalb findet man auf dem Portal u.a. auch eine Beschreibung der Öko-Siegel im Textilbereich. (Abbildung: Hosen-Kappe vom Wiener Eco-Fashion-Label <a href="http://cloed.mur.at/">MILCH</a>, recycled aus Second-Hand-Herrenanzügen)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>#sommer, die schönste zeit im jahr?</title>
		<link>http://www.biorama.at/?p=1778</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Smejkal</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Klimabehörde hat Mitte Juli neue Zahlen vorgelegt, wonach das erste Halbjahr 2010 das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 130 Jahren war. Ist der sommerlichste Sommer seit Menschengedenken nun also der endgültige Beweis dafür, dass wir uns längst in einer Klimakatastrophe befinden, die uns immer mehr ins Schwitzen bringen wird? Hört man den Menschen in den schattigen  Gastgärten zu, merkt man schnell, dass darüber zwar viel diskutiert wird, aber gemessen daran, dass jeder seine eigene Meinung zum Thema hat, erfährt man außer den bekannten Spekulationen wenig Neues. </p>
<p>Das ist auch nicht weiter verwunderlich, bewegen sich doch die Klimaforscher selbst auf reichlich schwankendem Boden: Für eine &#8220;globale Erwärmung&#8221;, wie sie der voraussichtlich heißeste Juli der Statistik suggeriert, gibt es noch andere Ursachen, beispielsweise die Sonnenaktivität, hochreichende Vulkanausbrüche und interne Schwankungen im klimatischen System, die den Temperaturtrend modifizieren und zeitweise überdecken können. Klima-Experten weisen in dieser Diskussion ums Barometer beharrlich darauf hin, dass 1998, also bereits vor zwölf Jahren, das bisher wärmste Jahr der Aufzeichnungsgschichte war.    </p>
<p>Die Politik interessiert sich ohnehin nur für den kurzfristigen Erfolg &#8211; der Klimaschutz aber braucht einen langen Atem. Selbst wenn wir heute aufhören würden, CO2 auszustoßen, würden die Temperaturen bis zum Ende des Jahrhunderts um mindestens 1 Grad steigen. Wenn die Temperaturen aber, wie erwartet wird, um drei Grad steigen, hätten wir hier Werte wie heute in Norditalien. Das würde unsere Bauern freuen, die dann vielleicht sogar zwei Ernten pro Jahr einfahren könnten, vorausgesetzt natürlich, sie hätten zuvor genügend Regenwasser für die trockenen Sommer gesammelt. Das sollte aber in Mitteleuropa kein größeres Problem darstellen, da ja auch die Niederschläge im Winter zunehmen. Und die Horrorszenarien vom Anstieg des Meeresspiegels um 70 Meter &#8211; wenn alles Eis abschmelzen würde &#8211; werden wohl in diesem Jahrhundert noch nicht eintreten. </p>
<p>Der Widerspruch in der öffentlichen Meinung zum Klima &#8211; nicht nur bei denen, die Schutz vor der extremen Hitze in den Gastgärten suchen &#8211; liegt nämlich darin, dass Klimaforscher ihren Berechnungsmodellen immer bestimmte &#8220;Annahmen&#8221; zugrunde legen müssen &#8211; etwa, wie es mit der Emission von Treibhausgasen weitergeht oder wie die Bevölkerung sich entwickelt &#8211; und wie bei allen Spekulationen sind Fehler in der Hochrechnung auch hier nicht auszuschließen. Glasklar hingegen zeichnet sich derzeit ein anderer Trend ab: Bei hohen Temperaturen und niedrigen Einstiegspreisen klingt die Anschaffung eines Klimageräts fürs Büro oder zuhause attraktiv wie nie. Was die meisten aber &#8211; neben den erhöhten CO2-Emissionen aus dem Betrieb von Klimageräten &#8211; übersehen, sind die Folgekosten: Schnell können weit über 150 Euro Extra-Stromkosten in einem Sommer zusammenkommen. Zusätzlich sind die billigen Geräte aus Fernost häufig nicht nur ineffizient, sondern auch laut. Da ist mir der euphorische Geräuschpegel gutgelaunter Menschen in den Gärten der Stadt eindeutig lieber &#8211; welch ein Jahrhundertsommer!</p>
<p>Mit sonnigen Grüßen,<br />
<em><br />
Wolfgang Smejkal</em></p>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/visual_nachhaltigkeit.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1772" title="visual_nachhaltigkeit" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/visual_nachhaltigkeit-207x300.png" alt="" width="207" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/ideen_initiative_zukunft.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1773" title="ideen_initiative_zukunft" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/ideen_initiative_zukunft.gif" alt="" width="191" height="66" /></a>Die Drogeriemarkt-Handelskette DM und die Deutsche UNESCO-Kommission suchen heuer zum zweiten Mal nachhaltige Ideen und Projekte. Unter dem diesjährigen Motto “Ideen Initiative Zukunft” möchten sie 1.000 Ideen und Projekte,  die sich für eine lebenswerte Welt von morgen einsetzen, mit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/visual_nachhaltigkeit.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1772" title="visual_nachhaltigkeit" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/visual_nachhaltigkeit-207x300.png" alt="" width="207" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/ideen_initiative_zukunft.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1773" title="ideen_initiative_zukunft" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/ideen_initiative_zukunft.gif" alt="" width="191" height="66" /></a>Die Drogeriemarkt-Handelskette DM und die Deutsche UNESCO-Kommission suchen heuer zum zweiten Mal nachhaltige Ideen und Projekte. Unter dem diesjährigen Motto “Ideen Initiative Zukunft” möchten sie 1.000 Ideen und Projekte,  die sich für eine lebenswerte Welt von morgen einsetzen, mit je 1.000 Euro prämieren. Die Aktion ist ein Beitrag zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen.</p>
<p>Mit dem Wettbewerb sollen sich auch alle angesprochen fühlen, die sich noch nicht so intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt haben. Ob Umweltschutz oder sozial-kulturelles Engagement, ob als Gruppe oder allein – das Ziel ist, engagierte Menschen zu unterstützen, die einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leisten.</p>
<p>Wer glaubt, eine zukunftsweisende Idee zu haben oder wer bereits in einem solchen Projekt engagiert ist, sollte sich jetzt bei „<a href="http://www.ideen-initiative-zukunft.de/">Ideen Initiative Zukunft</a>” bewerben. Wenn man will, wird die eigene Projektbeschreibung auf dem Online-Portal der Aktion veröffentlicht, damit auch andere User sehen können, was man für die Welt von morgen bewirken möchte.  Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2010.</p>
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		<title>Smart Energy</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/solar_set.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1764" title="solar_set" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/solar_set.jpg" alt="" width="280" height="253" /></a></p>
<p>Fernseher, Video, Stereo, Kühlschrank und Lichtsystem haben eins gemeinsam: Man muss sie nicht zwangsläufig aus einer 220-Volt-Stromquelle speisen. Eine umweltfreundliche Möglichkeit  zur autarken Basis-Stromversorgung bietet das effiziente, solare und völlig geräuschlose Energiesystem <a href="http://www.smart-powersystems.com/61_de.html">SMART</a>: Das Set besteht aus einer&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/solar_set.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1764" title="solar_set" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2010/07/solar_set.jpg" alt="" width="280" height="253" /></a></p>
<p>Fernseher, Video, Stereo, Kühlschrank und Lichtsystem haben eins gemeinsam: Man muss sie nicht zwangsläufig aus einer 220-Volt-Stromquelle speisen. Eine umweltfreundliche Möglichkeit  zur autarken Basis-Stromversorgung bietet das effiziente, solare und völlig geräuschlose Energiesystem <a href="http://www.smart-powersystems.com/61_de.html">SMART</a>: Das Set besteht aus einer kompakten Laderegler-/Wechselrichtereinheit, einem polykristallinen Solarmodul (130Watt peak) mit Gestell zur Schrägdach-<br />
Montage und einer wartungsfreien Trockenbatterie mit einer Kapazität von 100Ah, sowie der kompletten vorgefertigten Verkabelung für Solarmodul und Batterie. Das System kann jederzeit durch zusätzliche Solarmodule und Batterien erweitert und auf wechselnde Bedürfnisse abgestimmt werden. Da die solar erzeugte Energie in der Batterie gespeichert wird, steht der Strom auch dann zur Verfügung, wenn es Nacht ist oder tagsüber bewölkt.</p>
<p>Der SMART stellt dabei das Herzstück des Systems dar. Er vereint Laderegler, Wechselrichter und Kontrollinstrumente kompakt in einem Gerät und sorgt dafür, dass der vom Solargenerator erzeugte Strom in der Batterie gespeichert und über die 12V DC bzw. 230V AC Ausgänge bereitgestellt wird. Das innovative Wechselrichtersystem garantiert einen extrem niedrigen Standby-Verbrauch und der 2-Kanal-2-Stufen-Solarladeregler ist zur Basisstromversorgung und als erweiterbares Solar-Home-System für den Anschluss von 300W 230V (S01) bzw. 110V AC (S02) &#8211; 50/60Hz Wechsel- und 12V DC Gleichstromgeräte konzipiert. Das &#8220;Plug and Play&#8221;-Konzept des Sets garantiert eine einfache Installation.</p>
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