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	<title>Biorama</title>
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	<description>Magazin für nachhaltigen Lebensstil</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:50:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>GEWINNSPIEL: Mit BIORAMA auf Bio-Urlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem BioParadies SalzburgerLand verlosen wir ein Wochenende für zwei Personen im Salzburger Seenland. Im Bio-Hotel Schiessentobel ist Wohlfühlen angesagt. Wellnessbereich, Entspannungsgarten und Tennisplatz inklusive. &#160; Oma Rosenstatter kocht. Das ist zwar etwas, was viele Omas tun – Oma Rostenstatter allerdings kocht gemeinsam mit ihrem Sohn, dem Chef höchstpersönlich, und sie tut es ausschließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Biorama_Teaser_Gewinnspiel-Button.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10360" title="Biorama_Teaser_Gewinnspiel-Button" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Biorama_Teaser_Gewinnspiel-Button-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a></p>
<p><strong>Gemeinsam mit dem BioParadies SalzburgerLand verlosen wir ein Wochenende für zwei Personen im Salzburger Seenland. Im Bio-Hotel Schiessentobel ist Wohlfühlen angesagt. Wellnessbereich, Entspannungsgarten und Tennisplatz inklusive.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oma Rosenstatter kocht. Das ist zwar etwas, was viele Omas tun – Oma Rostenstatter allerdings kocht gemeinsam mit ihrem Sohn, dem Chef höchstpersönlich, und sie tut es ausschließlich mit saisonalen Produkten und regionalen Spezialitäten, die Hermann Rosenstatter unter anderem von benachbarten Bio-Bauern zukauft. Im Bio-Hotel und Bio-Bauernhof Schiessentobel am Obertrumer See wird auch die Bio-Milch von den eigenen Kühen in der Privatkäserei Walkner zu Bio-Emmentaler und Bio-Bergkäse weiterverarbeitet.</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-11-um-09.03.51.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10321" title="Bildschirmfoto 2012-05-11 um 09.03.51" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-11-um-09.03.51-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a></p>
<p>Hermann Rosenstatter und seine Frau Heidi sind Bio-Pioniere. Bereits vor zehn Jahren haben sie begonnen, den Betrieb auf Bio umzustellen. Heute können sie ihren Gästen eine umfassende Bio-Verpflegung anbieten und betreiben eine eigene Biolandwirtschaft. Den Grundstein für die Bio-Entwicklung des Familienbetriebs hatte schon der Vater von Hermann Rosenstatter gelegt. „Meinem Vater, der lange Obmann der Salzburger Agrarmarketing war, haben die Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union nicht gefallen. Er war der Meinung, dass speziell die österreichische Landwirtschaft andere Wege einschlagen müsste, um sich als Feinkostladen Europas positionieren zu können“, erinnert er sich. „Sechs Jahre später haben wir das Thema Bio dann auch auf das Hotel umgemünzt, und seither leben wir es in all seinen Facetten.“ Bruder Robert Rosenstatter hat zudem das Salzburger Bio-Frühstück ins Leben gerufen und das Unternehmen BioArt gegründet. Geheizt wird im Bio-Hotel Schiessentobel mit einer umweltschonenden Hackschnitzelanlage mit Holz aus dem eigenen Wald und bei der Pflanzenkläranlage wurde ebenfalls Pioniergeist bewiesen. Zudem werden nur biologisch abbaubare Putz- und Reinigungsmittel mit Umweltzeichen verwendet.</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-11-um-09.01.58.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10322" title="Bildschirmfoto 2012-05-11 um 09.01.58" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-11-um-09.01.58-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Rund um das Bio-Hotel ist viel geboten: In der Nähe befindet sich der Hochseilgarten Seeham und direkt am Schiessentobel vorbei führen der Naturerlebnisweg, der Seenblickweg und die Bajuwaren-Radtour. Im Sommer locken der Obertrumer See und der Mattsee. Der Ort Seeham wurde übrigens vor kurzem mit dem Europäischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet und ist am besten Weg, Österreichs erstes, zertifiziertes „Biodorf“ zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BIORAMA Gewinnspiel</strong></p>
<p>Wir verlosen ein Wochenende (Freitag bis Sonntag) für zwei Personen im Bio-Hotel Schiessentobel in Seeham. Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 30. Mai 2012.</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/gewinnspielfrage/">&gt;&gt;&gt; HIER</a> geht’s zur Gewinnspielfrage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bioparadies.salzburgerland.com/">www.bioparadies.salzburgerland.com</a><a href="http://www.schiessentobel.at/"><br />
www.schiessentobel.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Holunderduft und Hirsefein.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thx4cooking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Sonntagsessen sollte es sein. Ein Muttertagsausklangsessen sollte es ebenfalls sein. Ein großer Arbeitsaufwand sollte es aber nicht sein. Wie gesagt, es war Muttertag. Wie begeht man aber so einen Tag, wenn der Schwiegervater am selben Wochenende Geburtstag hat und man mit Schwiegermutter und eigener Mutter um den Muttertag buhlen muss? Schließlich ist man ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336925462097.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10558" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336925462097-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Ein Sonntagsessen sollte es sein. Ein Muttertagsausklangsessen sollte es ebenfalls sein. Ein großer Arbeitsaufwand sollte es aber nicht sein.</strong></p>
<p>Wie gesagt, es war Muttertag. Wie begeht man aber so einen Tag, wenn der Schwiegervater am selben Wochenende Geburtstag hat und man mit Schwiegermutter und eigener Mutter um den Muttertag buhlen muss? Schließlich ist man ja auch selbst Mutter. Was also tun? Wir haben uns einfachheitshalber zweigeteilt. Jeder hat den halben Tag mit seiner eigenen Mutter und Familie verbracht, um dann den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Tatsächlich hatte ich sogar noch die Muße abends für uns zu kochen. Weil ich nämlich richtig große Lust auf Hirse hatte! Wie gut  <a href="http://www.issgesund.at/gesundessen/lebensmittel/getreidekoernerlexikon/hirse.html" target="_blank">Hirse</a> schmeckt, gesund und Nährstoffreich ist, sei hier ebenfalls kurz erwähnt.</p>
<p>Vor meinem Schreibtischfenster wächst Nachbars Hollerbusch direkt in unsere Terrasse herüber. Das finde ich sehr gut, denn ich liebe den Hollerduft sehr und bediene mich auch ganz ungeniert an den Blüten und zwicke mir hie und da welche ab.</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1337014346174.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10560" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1337014346174-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><em>Hirse mit Schwammerlsauce und Rohkostsalat in Hollerblütendressing</em></p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336925462097.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10558" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336925462097-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>* 1 ½ Becher Goldhirse, unter heißem fließenden Wasser abspülen</p>
<p>* 250 g Crème Champignons, geschnitten</p>
<p>* 1 Becher Schlagobers</p>
<p>* 1 mittelgroße Zwiebel, fein gehackt</p>
<p>* 1 Knoblauch, gepresst</p>
<p>* 1 EL Dille oder Petersilie, gehackt</p>
<p>1. Hirse mit 2 ½ Becher Wasser und 1 TL Salz zugedeckt langsam zum Kochen bringen.</p>
<p>2. sobald die Flüssigkeit aufgebraucht ist, Herd abdrehen und weiter quellen lassen</p>
<p><em>Schwammerlsauce:</em></p>
<p>1. Zwiebel in etwas Öl glasig dünsten</p>
<p>2. Knoblauch zufügen, kurz durchrühren</p>
<p>3. Schwammerl unterheben und salzen</p>
<p>4. mit Schlagobers aufgießen und langsam 10-15 Minuten köcheln lassen</p>
<p>5. kurz vor dem servieren Petersilie oder Dille zufügen</p>
<p><em>Für den Salat:</em></p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336924429930.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10561" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336924429930-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>* 3 Karotten, geraspelt</p>
<p>* 3 Stangen Sellerie, geschnitten</p>
<p>* 1 Apfel, gewürfelt</p>
<p>* 4-5 Radieschen, in Scheiben geschnitten</p>
<p><em>Dressing:</em></p>
<p>* Frische Hollerblüten – Ein Paar kleine Teile eines Blütentriebes nehmen</p>
<p>* 2 TL Hollerblütensirup</p>
<p>* 3 EL Sushiessig</p>
<p>* ½ Limette, gepresst</p>
<p>* ½ TL Feigensenf</p>
<p>* 2 EL Olivenöl</p>
<p>* Salz und Pfeffer</p>
<p>1. Dressing mit einem Teil der Hollerblüten vermischen und 15 Minuten stehen lassen  - am Besten man fängt mit dem Dressing an und lässt ihn ziehen und macht in der Zwischenzeit alles andere –</p>
<p>2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und leicht salzen</p>
<p>3. Dressing darüber verteilen und mit dem Rest der Hollerblüten den Salat verzieren</p>
<p>Weitere thx4cooking Rezepte mit Hirse:</p>
<p><a href="http://thx4cooking.blogspot.com/2011/05/fonda-lunch-xii.html" target="_blank">Hirsotto mit Spargel</a></p>
<p><a href="http://thx4cooking.blogspot.com/2011/08/hirsetage.html" target="_blank">Hirsebratlinge mit Spinat und Schafkäse</a></p>
<p><a href="http://thx4cooking.blogspot.com/2011/02/paprika-hirse-traum.html" target="_blank">Paprika gefüllt mit Hirse</a></p>
<p>Ich hoffe Ihr probiert das eine oder andere Rezept aus und lasst es euch schmecken!</p>
<p>Bis dahin</p>
<p>stay tuned and fresh!</p>
<p>yours</p>
<p><a href="http://www.thx4cooking.blogspot.com/" target="_blank">thx4cooking</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eine Kulturgeschichte der Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://www.biorama.at/kulturgeschichte-der-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir alle haben eine Vorstellung davon, was sich hinter dem Konzept »Nachhaltigkeit« verbirgt. Aber verschiedene Kulturen haben im Lauf der Geschichte auch verschiedene Vorstellungen von dem Konzept gehabt. Und was haben Kultur und Nachhaltigkeit überhaupt miteinander zu tun? Wir haben uns auf die Suche gemacht. Mit Berichten von Kommissionen ist das so eine Sache. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/iStock_000017142820Small.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10590" title="iStock_000017142820Small" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/iStock_000017142820Small-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>Wir alle haben eine Vorstellung davon, was sich hinter dem Konzept »Nachhaltigkeit« verbirgt. Aber verschiedene Kulturen haben im Lauf der Geschichte auch verschiedene Vorstellungen von dem Konzept gehabt. Und was haben Kultur und Nachhaltigkeit überhaupt miteinander zu tun? Wir haben uns auf die Suche gemacht.<br />
</strong></p>
<p>Mit Berichten von Kommissionen ist das so eine Sache. Sie sind oft lang, sperrig und haben ihren Platz in der Schublade schon sicher, bevor sie überhaupt fertig sind. Selten sind sie so eindringlich, dass sie es schaffen, Themen oder Begriffe zu etablieren. Der Brundlandt-Bericht ist da eine Ausnahme. Dem Report der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung aus dem Jahr 1987 verdanken wir einen Begriff, der uns heute täglich begegnet: »Nachhaltige Entwicklung«. Verkomplizieren wir die Sache noch etwas: Nehmen wir nicht nur den Begriff Nachhaltigkeit her, sondern verbinden ihn auch noch mit dem Kulturbegriff. Was genau ist dann eine »nachhaltige Kultur«? Kultur ist nach klassischer Definition die Summe der Auffassungen, Werte und Normen der Mitglieder einer Gesellschaft, die diese Menschen erlernt haben und die ihre Handlungen beeinflussen. »Unser gesamter Lebenstil ist kulturell geprägt«, erläutert Dr. Gabriele Sorgo, Privatdozentin für Kulturgeschichte. »Kultur liefert uns grundlegende Handlungsmotivation.« Dies hat immer zwei Seiten: Auf der einen Seite geben uns diese Muster Anleitungen, unsere Umwelt sinnvoll zu erfassen. Auf der anderen zeigen sie uns aber auch, wie wir sie zu erfassen haben. Kultur hat immer auch einen autoritären Charakter.</p>
<p>Mit anderen Worten: Kultur ist Lebensweise. Und eine solche ist dann nachhaltig, wenn sie es nachfolgenden Generationen ermöglicht, auf dieselbe Art und Weise zu produzieren und zu konsumieren wie wir es tun. Ressourcen sollen nicht unwiederbringlich abgeschöpft werden. Nicht umsonst stammt das Konzept ursprünglich aus der Forstwirtschaft: Fälle nie mehr, als nachwachsen kann. Schon Hans Carl von Carlowitz sah es in seinem forstwirtschaftlichen Standardwerk von 1713 als Ziel an, »daß es eine kontinuierliche beständige und nachhaltende Nutzung gebe.« Wirtschaftsgeschichtlich gab es so etwas Ähnliches übrigens schon einmal. Historiker bezeichnen die Produktionsweise vor der weiträumigen Nutzung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen als erstes »solares Energieregime«, weil alle Energie letztlich von der Sonne kam. Aber auch dieses Regime war nie völlig nachhaltig. Der Mensch hat immer Spezies ausgerottet; und der Abbau der Kohle wurde im England des 18. Jahrhunderts unter anderem auch deshalb nötig, weil die Wälder längst abgeholzt waren.</p>
<p><strong>Gehen wir es ganzheitlich an</strong></p>
<p>Ursprünglich bedeutete der Begriff »nachhaltig« eigentlich nur »von langer Dauer«. Erst die Umweltbewegung machte ihn zu einem Synonym für den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen. Nach dem Brundlandt-Bericht war aber klar, dass dies allein nicht reichen würde. Eine Kommission des deutschen Bundestags etablierte daraufhin das Drei-Säulen-Modell. Nachhaltige Entwicklung müsse die Aspekte Ökologie, Ökonomie und Soziales umfassen. Keine der drei Säulen kann auf Dauer ohne die anderen bestehen. Sie beschreiben alle einen nötigen Aspekt der nachhaltigen Entwicklung: Eine Gesellschaft sollte keinen Raubbau an der Natur betreiben; eine Wirtschaftsweise wählen, die dauerhaft betrieben werden kann; und für soziale Gerechtigkeit sorgen, so dass Verteilungskonflikte auf friedlichem Wege ausgeräumt werden können.</p>
<p>Wirkliche Nachhaltigkeit bedeutet ganzheitlicher Zugang. Und eben nicht die Bio-Erdbeeren, die im Dezember mit dem Flugzeug eingeflogen werden. Oder die Bio-Schokolade, die unter ausbeuterischen Bedingungen geerntet wird. Auf eine einfache Formel herunter gebrochen lautet das Prinzip: Nicht energiesparende Wäschetrockner benutzen. Sondern gar keine.</p>
<p>»Dafür bedarf es einen grundlegenden kulturellen Wandel«, ist sich Sorgo sicher. »Das Problem ist, dass den Menschen suggeriert wird, sie könnten nachhaltig konsumieren, ohne Änderungen in ihrem Lebensstil in Kauf nehmen zu müssen. Aber der konsumistische Lebensstil ist eben nicht der Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung, sondern steht ihr im Weg.« Nachhaltige Entwicklung ist ein grundlegender, gesellschaftlicher Such- und Lernprozess. Bildung muss dabei natürlich eine Rolle spielen, aber den erhobenen Zeigefinger sollte es nicht geben. »Lehrende an Schulen und Universitäten können nicht die Welt retten«, gibt sich Sorgo realistisch. »Außerdem muss man bedenken, dass kulturelle Zwänge (im Sinne von Vorschriften und Geboten, welche Lehrende aussprechen) zwar helfen, aber lang nicht ausreichen, um die Kultur zu verändern.«</p>
<p>Die neuere Kulturwissenschaft spielt den Ball übrigens wieder weg von der Gesellschaft und an den Einzelnen zurück. Der Mensch findet zweifellos kulturelle Gegebenheiten vor. Er formt und reproduziert sie aber auch täglich. Höchste Zeit, dies auf eine andere Art zu tun.</p>
<p><strong>Gabriele Sorgo (Hg.)</strong><br />
<strong> »Die unsichtbare Dimension. Bildung für nachhaltige Entwicklung im  kulturellen Prozess«</strong><br />
<strong> Forum Exkurse Edition, Wien 2011</strong><br />
<strong> Zu beziehen über <a href="http://www.umweltbildung.de/newsdetails.html?&amp;cHash=d666430956&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1166">www.umweltbildung.at</a></strong></p>
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		<title>CROSSROADS FILMFESTIVAL: „A Wild Idea“ – 26. Mai</title>
		<link>http://www.biorama.at/corssroads-filmfestival-%e2%80%9ea-wild-idea-27-mai-graz-ecuador-yasuni-itt-erdol/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Erwand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[A wild idea]]></category>
		<category><![CDATA[Crossroads Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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		<category><![CDATA[Yasuní ITT]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Crossroads Festivals für Dokumentarfilm und Diskurs findet am 26. Mai 2012 in Graz die Europa Premiere von „A wild idea“ statt. Der Dokumentarfilm A Wild Idea dreht sich um die Yasuní-ITT, eine beispiellose Initiative mit der das Land Ecuador versucht, gegen den globalen Klimawandel anzukämpfen. Im Austausch für Zahlungen von Seiten der internationalen Staatengemeinschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des <a href="http://www.biorama.at/crossroads-festival-filme-rio20/">Crossroads Festivals für Dokumentarfilm und Diskurs </a>findet am 26. Mai 2012 in Graz die Europa Premiere von „A wild idea“ statt.</strong></p>
<p>Der Dokumentarfilm A Wild Idea dreht sich um die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yasun%C3%AD-ITT-Initiative">Yasuní-ITT</a>, eine beispiellose Initiative mit der das Land Ecuador versucht, gegen den globalen Klimawandel anzukämpfen. Im Austausch für Zahlungen von Seiten der internationalen Staatengemeinschaft sorgt Ecuador dafür, dass die eigenen riesigen Ölreserven unangetastet bleiben. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in den Amazonas und zeigt ihm die schier endlose Biodiversität dieses Lebensraumes auf, unter dem gleichzeitig Millionen Barrel Öl lagern. Diese Reserven auszuschöpfen wäre eigentlich der naheliegenste Schritt für das zweitärmste Land Südamerikas. Doch politische Umwälzungen in Ecuador veränderten auch die Art und Weise, wie mit vorhandenen Ressourcen umgegangen wird.</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/A_Wild_Idea_Monkey_on-Head.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10533" title="A_Wild_Idea_Monkey_on Head" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/A_Wild_Idea_Monkey_on-Head-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>A Wild Idea zeichnet den langen Weg nach, wie aus einem marktwirtschaftlich scheinbar widersinnigen Gedanken, wertvolles Öl an seinem Ursprungsort zu belassen, anstatt es zu fördern, ein offizieller Antrag wurde. Dabei wird nicht nur die komplexe Initiative Yasuní-ITT für den Zuschauer anschaulich erklärt – es wird auch klar gemacht, welche katastrophalen Folgen es hätte, würde dieser Antrag abgelehnt werden. Wenn die Initiative allerdings erfolgreich ist, wird sie eines der größten Naturreservate vor der Zerstörung retten und damit auch den Lebensraum der indigenen Bevölkerung bewahren. Ganz abgesehen von den Millionen Tonnen an Emmisionen, die in diesem Fall nicht nur zu Gunsten Ecuadors, sondern zu Gunsten der ganzen Welt eingespart werden könnten.</p>
<p>Im Anschluss: Filmgespräch mit der Filmemacherin Verónica Moscoso &#8211; live via Videostream.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„A wild idea“ </strong></p>
<p><strong></strong><em><strong><em><strong>26.5.2012, 19.30 Uhr</strong></em></strong></em></p>
<div>
<p>Ecuador/USA, 2011, 26 min, OV (English subtitles)</p>
<p>Regie: Verónica Moscoso Cordero</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Crossroads</strong><br />
<strong>Festival für Dokumentarfilm und Diskurs<br />
Forum Stadtpark, Graz<strong></strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://crossroads-festival.org/">www.crossroads-festival.org</a></p>
<p><a href="http://awildidea-movie.com/">http://awildidea-movie.com/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div></div>
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		<item>
		<title>Die neue Landlust</title>
		<link>http://www.biorama.at/die-neue-landlust/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Bromundt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Journalist und Buchautor Martin Rasper sollten Gärten urbaner werden. Sein neues Buch handelt „Vom Gärtnern in der Stadt“ und den ökologischen und kulturellen Hintergründen dieses vermeintlich neuen Phänomens. BIORAMA: Herr Rasper, was wächst denn in Ihrem eigenen Garten? Martin Rasper: Wir haben viel Obst, viele Kräuter, jedes Jahr ein paar Tomatensorten, ein bisschen Salat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Martin-Rasper.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10580" title="Martin-Rasper" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Martin-Rasper-300x276.jpg" alt="" width="300" height="276" /></a></p>
<p><strong>Für Journalist und Buchautor Martin Rasper sollten Gärten urbaner werden. Sein neues Buch handelt „Vom Gärtnern in der Stadt“ und den ökologischen und kulturellen Hintergründen dieses vermeintlich neuen Phänomens.<br />
</strong><br />
<strong>BIORAMA: Herr Rasper, was wächst denn in Ihrem eigenen Garten?</strong></p>
<p><strong>Martin Rasper:</strong> Wir haben viel Obst, viele Kräuter, jedes Jahr ein paar Tomatensorten, ein bisschen Salat und Mangold, Kürbis und Kartoffeln, aber mehr nach Lust und Laune. Die Grundversorgung den Sommer über sichert eine Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft, in der ich Mitglied bin (<a href="http://www.waldgaertner.de/">waldgaertner.de</a>). Den Rest kaufen wir im Bio-Supermarkt.</p>
<p><strong>Woraus entsteht Ihrer Meinung nach der Drang, sich die Hände dreckig zu machen, sich den Lebensmitteln wieder so direkt durch das Gärtnern anzunähern?</strong></p>
<p>Das Pflanzen ist etwas Archaisches, so wie der Umgang mit Natur allgemein. Das ist einfach in uns drin. In der heutigen Situation empfinden viele Menschen es als Verlust, von dieser Erfahrung abgeschnitten zu sein, und wollen wieder mehr daran teilhaben.</p>
<p><strong>Grüne Stadtentwicklung </strong><strong>»</strong><strong>von unten</strong><strong>«</strong><strong> ist immer noch eine Sache kleiner Netzwerke. Wie kann sich die Gartenbewegung gegen die Interessen von Wirtschaft und Politik durchsetzen?</strong></p>
<p>Die Politik, jedenfalls die kommunale, ist gar nicht so feindlich. Natürlich gibt es Grundkonflikte mit der Flächennutzung, weil die Verwaltungen Brachflächen möglichst gewinnbringend nutzen müssen. Aber jede größere Stadtregierung macht sich Gedanken, wie sie auf den Klimawandel reagiert; und wenn die sehen, dass kompetente Projekte entstehen, sind sie oft recht offen gegenüber neuen Ideen. Auf der Ebene der großen Politik dagegen, wo die Lobbys der Konzerne mitbestimmen, muss man natürlich die Agroindustrie auf klassische Weise bekämpfen: Petitionen, Aufklärung, Aktionen.</p>
<p><strong>In der grünen Stadt spielt der Garten eine wichtige Rolle. Wo hakt es derzeit bei der Umsetzung größerer Konzepte? </strong></p>
<p>Vieles muss es eben erst ausprobiert werden; es gibt da auch viel Unsicherheit in den Verwaltungen. Aber es gibt auch positive Beispiele, etwa Andernach am Rhein mit seinem Konzept der <a href="http://www.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/17929.php">»essbaren Stadt«</a>. Vorbildlich auch London mit seinem <a href="http://www.capitalgrowth.org/">»Capital Growth«</a>, das bereits über 1.600 neue Gärten geschaffen hat.</p>
<p><strong>Der Begriff </strong><strong>»</strong><strong>Stadt</strong><strong>«</strong><strong> bzw. </strong><strong>»</strong><strong>urbaner Raum</strong><strong>«</strong><strong> wird in Zukunft neue Aspekte beinhalten müssen. Wie könnte eine neue, adäquate Definition aussehen?</strong></p>
<p>Ich weiß nicht, ob es neue Definitionen braucht. Gärten, in jeglicher Form, könnten stärker als etwas Urbanes wahrgenommen werden. Was wir sicherlich brauchen, sind lebendigere dörfliche bzw. urbane Zentren in den zersiedelten Ballungsräumen – dass da mehr Leben stattfindet, das zu Fuß und mit dem Rad erreichbar ist.</p>
<p><strong>Wie wäre denn der Idealzustand einer grünen Stadt? </strong></p>
<p>Der Idealzustand wäre eine Stadt, die deutlich weniger CO<sub>2</sub> verbraucht – wobei die Gärten und das Grün nur ein Teil der Lösung sind, ebenso wichtig sind Verkehr und Wirtschaft – und die trotzdem als Stadt so lebendig und vielfältig bleibt, wie die meisten unserer Städte es im Moment sind.</p>
<p><strong>Haben Gärten – wie sie in Ihrem Buch sagen – wirklich das Potenzial, die Welt zu retten?</strong></p>
<p>Naja (lacht); man könnte zumindest den Eindruck bekommen, dass die Gärten sich vorgenommen haben, die Welt zu retten – wenn man sich anschaut, welche Vielfalt da entsteht. Ob sie es schaffen werden? Hoffen wir es!</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Gaernern-in-der-Stadt.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-10479" title="Gaernern in der Stadt" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Gaernern-in-der-Stadt-198x300.png" alt="" width="198" height="300" /></a></p>
<p><strong>Martin Rasper</strong><br />
<strong> &#8220;Vom Gärtnern in der Stadt. Die neue Landlust zwischen Asphalt und Beton&#8221;</strong><br />
<strong> erschienen im <a href="http://www.oekom.de/nc/buecher/themen/politikgesellschaft/archiv/buch/vom-gaertnern-in-der-stadt.html">Oekom Verlag</a></strong></p>
<p>Agropolis-Projekt: <a href="http://www.agropolis-muenchen.de/index_de.html">www.agropolis-muenchen.de<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beste Reste: Einkornreis mit Spargel, Erbsen und Äpfeln</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Krobath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“, heißt es. Trotzdem sammeln sich am Ende eines fast jeden Tages Aufgaben an, die einfach nicht fertig werden wollen und erst wieder liegenbleiben. Entweder fehlt die finale Absegnung von ganz oben, die letzte Korrekturschleife oder auch nur ein passendes Schlusswort. Das Gute daran: Am nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“, heißt es. Trotzdem sammeln sich am Ende eines fast jeden Tages Aufgaben an, die einfach nicht fertig werden wollen und erst wieder liegenbleiben. Entweder fehlt die finale Absegnung von ganz oben, die letzte Korrekturschleife oder auch nur ein passendes Schlusswort. Das Gute daran: Am nächsten Tag weiß man von Anfang an, was es zu tun gibt und kann direkt mit der Arbeit loslegen – oder mit dem Kochen. Übers Einkaufen muss ich mir heute keine Gedanken machen, auf meiner Bio-Mittagspause To-Do-Liste steht nämlich: Den übriggebliebenen Spargel und die Reste in meiner Vorratskammer verkochen.</p>
<p><strong>EINKORNREIS MIT SPARGEL, ERBSEN UND ÄPFELN</strong><strong> </strong></p>
<div id="attachment_10448" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/EinkornreisSpargelApfel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10449" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/EinkornreisSpargelApfel-300x225.jpg" alt="© Sarah Krobath" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Sarah Krobath</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bio-Zutaten:</strong></p>
<p>1-2 EL Olivenöl</p>
<p>½ Zwiebel</p>
<p>½ Tasse Einkornreis</p>
<p>1 Tasse Wasser (Verhältnis zum Reis 2:1)</p>
<p>1 kleiner Apfel</p>
<p>2 Stiele grüner Spargel</p>
<p>1 kleine Dose Erbsen, vorgekocht (oder tiefgekühlt)</p>
<p>Salz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung (Dauer ca. 15 Minuten):</strong></p>
<p>1. Wasser in einem Wasserkocher zum Kochen bringen. Den Einkornreis waschen und mit dem heißen Wasser in einen Topf geben. Auf mittlerer Hitze ca. 12 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>2. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Apfel und Spargel waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Erbsen aus der Dose abgießen. Währenddessen Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.</p>
<p>3. Die Zwiebeln mit dem Spargel anbraten und nach ca. 5 Minuten die Erbsen hinzufügen (tiefgefrorene schon früher). Den bissfesten Einkornreis abseihen, mit den Apfelstücken zum Gemüse geben und kurz mitrösten. Mit etwas Salz abschmecken, anrichten und den nächsten Punkt auf der To-Do-Liste befolgen: Genießen.</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/EinkornSpargelErbsenApfel_Rezept.pdf" target="_blank">Rezept als PDF</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis bald und nicht vergessen: Die Mittagspause ist zu kurz für schlechtes Essen.</p>
<p>Sarah</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bio Messe Berlin &#8211; 09. bis 10. Juni</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Erwand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von 9. bis 10 Juni 2012 geht die Bio Messe Berlin in der deutschen Hauptstadt über die Bühne. Die Veranstaltung ist einerseits Fachmesse als auch offenes Forum für alle Interessierten. Sie bietet Informationen rund um ökologische Qualitätsprodukte und legt ihren Fokus auf den ost- und mitteldeutschem Raum. &#160; Während die Messe mit ihren über 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/arena_luftaufnahme.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10462" title="arena_luftaufnahme" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/arena_luftaufnahme-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Von 9. bis 10 Juni 2012 geht die Bio Messe Berlin in der deutschen Hauptstadt über die Bühne. Die Veranstaltung ist einerseits Fachmesse als auch offenes Forum für alle Interessierten. Sie bietet Informationen rund um ökologische Qualitätsprodukte und legt ihren Fokus auf den ost- und mitteldeutschem Raum.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während die Messe mit ihren über 100 Ausstellern ausschließlich Fachpublikum und Gastronomen vorbehalten ist, findet parallel ein offenes Forum für alle Interessierten statt. Innerhalb dieses Forums werden sowohl Vorträge und Diskussionen als auch Verkostungsaktionen angeboten. Im Zentrum stehen dabei die Themen Qualität, Genuss und Nachhaltigkeit.</p>
<p>So referiert etwa am Sonntag, den 10. Juni, Patrick Meyer über bio-dynamischen Weinanbau (mit anschließender Verkostung). Ragnar Willer beschäftigt sich am Tag zuvor mit dem Thema „Relevant sein, heißt erfolgreich sein. Wie sich Bio radikal verändert“ und ebenfalls am Samstag findet die Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben &#8211; Nachhaltigkeit als Teil unserer Lebensqualität“ statt. Wer sich für diese und andere Veranstaltungen des offenen Forums interessiert, kann für 15,- Euro pro Tag (9,- Euro ermäßigt) online <a href="http://www.biomesseberlin.de/besucher/tickets ">Tickets</a> erwerben.</p>
<div id="attachment_10461" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/image_manager__rex_fullwidth_jiro_benjamin.jpg"><img class="size-medium wp-image-10461  " title="image_manager__rex_fullwidth_jiro_benjamin" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/image_manager__rex_fullwidth_jiro_benjamin-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Jiro Nitsch und Benjamin Richter, die Geschäftsführer der Bio Messe Berlin</p></div>
<p>Mit der Aktion „Messe Reste Essen“ setzt die Bio Messe Berlin zudem ein positives Zeichen gegen die oft vorherrschende Wegwerf-Mentalität auf Events und Großveranstaltungen. Die Aktion hat es sich zum Ziel gesetzt, die von den Messeständen übriggebliebenen Lebensmittel zu einem Essen am Sonntagnachmittag weiterzuverarbeiten. Parallel dazu werden Informationen rund um das Thema Lebensmittelverschwendung und Artenvielfalt geboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bio Messe Berlin<br />
Arena Berlin<br />
</strong><strong>09.06.2012 von 14.00 bis 19.00 Uhr<br />
10.06.2012 von 10.00 bis 17.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Forum<br />
Arena Berlin Glashaus<br />
</strong><strong>09.06.2012 von 15.00 bis 19.00 Uhr<br />
10.06.2012 von 11.00 bis 16.00 Uhr</strong></p>
<p><a href="http://www.biomesseberlin.de"><strong>www.biomesseberlin.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Let&#8217;s Pretend We&#8217;re Married</title>
		<link>http://www.biorama.at/modestrecke-18/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Modestrecke im aktuellen BIORAMA haben wir uns das Motto bei Prince ausgeborgt und einen Tag lang Hochzeit gespielt. Mit feinstem Bio-Zwirn, dafür ohne kalte Füße! &#160; Ooh, little darlin’ if you&#8217;re free for a couple of hours If you ain’t busy for the next seven years Say, let’s pretend we’re married and go [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Modestrecke im aktuellen BIORAMA haben wir uns das Motto bei Prince ausgeborgt und einen Tag lang Hochzeit gespielt. Mit feinstem Bio-Zwirn, dafür ohne kalte Füße!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ooh, little darlin’ if you&#8217;re<br />
free for a couple of hours<br />
If you ain’t busy for the next seven years<br />
Say, let’s pretend we’re married and go all night<br />
There ain’t nothin’ wrong if it feels all right<br />
I won’t stop until the morning light<br />
Let’s pretend we&#8217;re married and go all night, tonight</p>
<p>„Let’s Pretend We’re Married“, Prince (1983)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10412" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/1.jpg"><img class=" wp-image-10412 " title="1" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/1.jpg" alt="" width="600" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Lisi: Kleid von Pia Mia // Ralph: Anzug von Jux, Hemd von Cotton Apparel, Fliege vom Flohmarkt // Emma: model’s own</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10419" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/2.jpg"><img class=" wp-image-10419" title="2" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/2.jpg" alt="" width="600" height="435" /></a><p class="wp-caption-text">Lisi: Kleid von Pia Mia</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10423" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/3.jpg"><img class=" wp-image-10423" title="3" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/3.jpg" alt="" width="600" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Marjana: Kleid und Oberteil von Göttin des Glücks // Andreas: Anzug von Jux, Hemd von Cotton Apparel</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Making-of:</strong></p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10427" title="01" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/01-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" />     </a><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/04.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10430" title="04" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/04-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" />    </a><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10428" title="02" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/02-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" />    </a><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10429" title="03" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/03-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
CREDITS:</strong></p>
<p><strong>Fotos:</strong> Matthias Hombauer // <a href="http://www.matthiashombauer.com" target="_blank">www.matthiashombauer.com</a><br />
<strong>Make-up und Styling:</strong> Sabine Burggraf und Barbara Hutter // <a href="http://www.makeupbine.com" target="_blank">www.makeupbine.com</a><br />
<strong>Produktion:</strong> Sebastian Rahs, Johanna Stögmüller</p>
<p><strong>VIELEN DANK AN:</strong></p>
<p>&#8230; die Models!<br />
und natürlich:<strong><br />
</strong></p>
<p>Green Ground // <a href="http://www.greenground.at/">www.greenground.at</a><br />
Pia Mia // <a href="http://piamia.at/">www.piamia.at</a><br />
Mietmöbel Föhr GesmbH // <a href="http://www.foehr.at/">www.foehr.at</a></p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Logo_ohneChair1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10437" title="Logo_ohneChair" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/Logo_ohneChair1.jpg" alt="" width="142" height="92" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Brunch mich!</title>
		<link>http://www.biorama.at/thx4cooking-brunch-mich/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 13:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thx4cooking</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Biorama]]></category>
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		<description><![CDATA[Zumindest am Wochenende sollte man sich Zeit nehmen um gemeinsam mit der Familie oder Freunden ausgiebig zu frühstücken. Meine Kinder lieben es ebenfalls sehr, wenn wir am Wochenende gemeinsam in der Küche stehen und leckere Kleinigkeiten zubereiten. Das kleine Volk lässt sich auch praktischerweise hervorragend für alle möglichen &#8220;niederen&#8221; Tätigkeiten einsetzen. Es macht ihnen große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336813018622.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10400" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336813018622-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Zumindest am Wochenende sollte man sich Zeit nehmen um gemeinsam mit der Familie oder Freunden ausgiebig zu frühstücken. Meine Kinder lieben es ebenfalls sehr, wenn wir am Wochenende gemeinsam in der Küche stehen und leckere Kleinigkeiten zubereiten.</strong></p>
<p>Das kleine Volk lässt sich auch praktischerweise hervorragend für alle möglichen &#8220;niederen&#8221; Tätigkeiten einsetzen. Es macht ihnen große Freude, Kräuter von der Terrasse zu holen oder Gemüse zu schneiden und gleichzeitig befassen sie sich ganz spielerisch mit dem Thema Essen und Kochen. Ich muss zwar immer wieder einschreiten, wenn sie sich darüber streiten wer was machen darf, aber sonst klappt es ganz gut.</p>
<p><em>Omelette auf mediterrane Art</em></p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336813026564.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10401" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336813026564-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><em>* pro Kind 1 Ei und pro Erwachsener 2 Eier =&gt; 6 Eie, gerührt und leicht gesalzen </em></p>
<p><em>* 1/2 Zucchini, gewürfelt</em></p>
<p><em>* 1 Jungzwiebel</em></p>
<p><em>* 5 cm Porree                    =&gt; in Scheiben geschnitten</em></p>
<p><em>* 1/2 rote Paprika</em></p>
<p>* 5 Champignons, geschnitten</p>
<p>* einige Cherry Tomaten, geviertelt</p>
<p>* möglichst viele verschiedene Kräuter -  bei mir: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Wiesenknopf" target="_blank">Pimpernelle</a>, Oregano, Rosmarin, Schnittlauch und etwas Thymian</p>
<p>* 1 EL Butter</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336812588630.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10398" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336812588630-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336812575816.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10397" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336812575816-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>1. Butter in der Pfanne erwärmen und das geschnittene Gemüse zufügen</p>
<p>2. Gemüse bei kleiner Temperatur einige Minuten dünsten und leicht salzen</p>
<p>3. gerührte Eier über dem Gemüse gießen, zugedeckt ganz langsam fest werden lassen</p>
<p>4. zum Schluss die gewürfelten Tomaten und Kräuter über dem Omelette verteilen</p>
<p>5. Omelette vorsichtig aus der Pfanne auf einen Teller gleiten lassen und mit etwas Pfeffer bestreuen &#8211; Fertig!</p>
<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336813010792.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10399" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/05/shot_1336813010792-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Im Prinzip eignet sich dieses Gericht sehr gut, um all das übriggebliene Gemüse aus dem Kühlschrank hierfür zu verwerten.</p>
<p>Ein wunderschönes Wochenende Euch allen da draußen!</p>
<p>yours</p>
<p><a href="http://www.thx4cooking.blogspot.com/" target="_blank">thx4cooking</a></p>
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		<title>BIORAMA Patschenkino: 11.05.-17.05.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Patschenkino]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewusst leben. Bewusst fernsehen und Radio hören. Ausgwähltes für Heimkino und Radioempfangsgerät von 11. bis 17. Mai 2012. Fr 11.05. 18:30 Phoenix // Tief im Regenwald: Im Bann des Kaimans (TV) Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy machen sich auf die Suche nach dem größten Krokodil Südamerikas. Sie spüren den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/03/Biorama-Patschenkino-Keyvisual1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-8775" title="Biorama-Patschenkino-Keyvisual" src="http://www.biorama.at/wp-content/uploads/2012/03/Biorama-Patschenkino-Keyvisual1-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a></p>
<p><strong>Bewusst leben. Bewusst fernsehen und Radio hören. Ausgwähltes für Heimkino und Radioempfangsgerät von 11. bis 17. Mai 2012.</p>
<p></strong></p>
<p><strong>Fr 11.05.</strong></p>
<p>18:30 Phoenix // Tief im Regenwald: Im Bann des Kaimans (TV)</p>
<p>Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy machen sich auf die Suche nach dem größten Krokodil Südamerikas. Sie spüren den Mohrenkaiman, der bis zu sechs Meter Länge erreichen kann, am Oberlauf des Essequibo im Regenwald Guyanas auf.</p>
<p>19:45 ARD // Wissen vor 8: Zukunft (TV)</p>
<p>Das künstliche Blatt! Ein künstliches Blatt als Energiezelle für den eigenen Haushalt? Zukunftsmusik oder realistische Energiealternative?</p>
<p><strong>Sa 12.05.</strong></p>
<p>09:30 Arte // Was du nicht siehst: Lappland (TV)</p>
<p>Der Rentierzüchter Pietri stellt der französischen Journalistin Sophie Massieu die Kultur der Samen vor, die im äußersten Norden Finnlands jenseits des Polarkreises noch in Harmonie mit der Natur leben.</p>
<p>12:15 Phoenix // Mit 60plus auf den Kilimandscharo (TV)</p>
<p>Gute körperliche Verfassung, Ausdauer und Willenskraft. &#8220;Kili60+ Tour&#8221; heißt ein Programm, mit dem ältere Menschen unter der Leitung des Extrem-Sportlers Hubert Schwarz und in ärztlicher Begleitung den Kilimandscharo zu Fuß erklimmen.</p>
<p>22:00 Arte // Mods und Rockers (TV)</p>
<p>1964: Tausende Jugendliche aus dem ganzen Land liefern sich im südenglischen Badeort Brighton brutale Straßenschlachten. Das Ereignis nimmt Ausmaße an, die sich nicht mehr unter reinem Hooliganismus verbuchen lassen. Die feindlichen Lager bestehen aus Anhängern zweier unterschiedlicher Jugendsubkulturen, den Mods und den Rockern.</p>
<p><strong>So 13.05.</strong></p>
<p>10:44 Arte // Zecken-Borreliose (TV)</p>
<p>Betroffenenverbände schlagen Alarm: Über eine Million Borreliose-Opfer gebe es allein in Deutschland, sagen sie, und hinter vielen Beschwerden und chronischen Krankheiten stecke in Wirklichkeit die heimtückische, von Zecken übertragene bakterielle Infektion.</p>
<p>19:25 3Sat // Körperlust und Schönheitsfrust (TV)</p>
<p>Aussehen und Körpergewicht sind wichtige Parameter in einer zusehends ästhetisch genormten Gesellschaft. Mit den &#8220;Weight Watchers&#8221; fing vor Jahrzehnten alles vergleichsweise harmlos an. Heute leiden viele Menschen unter dem Schlankheitswahn, und nicht wenige Models sind bereits ihrer Magersucht erlegen.</p>
<p>21.00 3Sat // Universum: Wildnis am Strom – Nationalpark Donau-Auen (TV)</p>
<p>Die Donau-Auen sind der letzte Auwald Mitteleuropas, ein wahrhaftiger Dschungel, der 1996 zum Nationalpark erklärt worden ist. Die 40 Kilometer Auwald zwischen Wien und der slowakischen Hauptstadt Bratislava beherbergen eine Landschaft, in der eine für Europa einmalige Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten zu Hause ist.</p>
<p>22:30 Ö1 // Matrix: Re:publica12 – Vom Klassentreffen für Netzaktivisten (Radio)</p>
<p>Von 2. bis 4. Mai fand sich alles, was in der deutschen Blogger und Netzpolitikszene Rang und Namen hat, auf der re:publica12 in Berlin ein. Die beinahe schon traditionelle größte europäische Fachkonferenz für die digitale Gesellschaft stand heuer unter dem Motto &#8220;ACT!ON&#8221;.</p>
<p><strong>Mo 14.05.</strong></p>
<p>11:10 ServusTV // Öko-Visionen: Adaptive Wiederverwertung in den Niederlanden (TV)</p>
<p>Holländische Architekten machen sich ihre angeborene Sensibilität für Design und die industrielle Landschaft zu Nutze, um in Amsterdams verlassenen Schiffswerften &#8220;Borneo Sporenburg&#8221; nachhaltige, architektonische Werke zu erschaffen.</p>
<p>15:00 Bayrisches Fernsehen // Das ist mein Tagwerk: Die Friseurin Zeynep San Siasia (TV)</p>
<p>In der Reihe &#8220;Das ist mein Tagwerk&#8221; werden fünf Menschen in ganz unterschiedlichen Berufen vorgestellt, für die ihre tägliche Arbeit mehr ist als ermüdender Trott. Der Film taucht ein in ihren Mikrokosmos, ihr &#8220;Tagwerk&#8221; und sucht das Besondere im Alltäglichen, erkundet die kleinen Details und starken Momente, die für die Protagonisten den Beruf zur Berufung machen.</p>
<p>20:15 Arte // Volver (TV)</p>
<p>Das Leben der bodenständigen Raimunda (Penélope Cruz) ändert sich, als ihre tot geglaubte Mutter (Carmen Maura) auftaucht und ein schreckliches Geheimnis lüftet.</p>
<p>22:25 3Sat // Vis-à-vis: Daniel Cohn-Bendit (TV)</p>
<p>Daniel Cohn-Bendit, Ikone der Achtundsechziger-Bewegung, Europapolitiker und Publizist, verschafft sich wortmächtig und mit viel Begeisterung Gehör. Er gilt als bester Redner im Europaparlament. In &#8220;Vis-à-vis&#8221; spricht Frank A. Meyer mit dem Europapolitiker und Publizisten Daniel Cohn-Bendit über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft.</p>
<p><strong>Di 15.05.</strong></p>
<p>09:30 Ö1 // Radiokolleg: Der Unbeugsame (Radio)</p>
<p>Zum 100. Geburtstag des Widerstandskämpfers Hermann Langbein.</p>
<p><strong>Mi 16.05.</strong></p>
<p>16:15 3Sat // Machtfaktor Erde: Militärs an der Klimafront (TV)</p>
<p>Arme Länder, die ohnehin mit genug Schwierigkeiten zu kämpfen haben, werden unter dem Klimawandel am meisten zu leiden haben. Und doch könnten einige mit einem in diesen Zeiten wichtiger werdenden Gut pokern: Wasser.</p>
<p>20:15 3Sat // Glückskinder (TV)</p>
<p>Was macht das Leben lebenswert? Diese Frage wurde fünf Schweizerinnen und Schweizern gestellt, die von sich behaupten, glücklich zu sein.</p>
<p><strong>Do 17.05.</strong></p>
<p>15:50 3Sat // Die Marco-Polo-Fährte: Von Venedig in die Türkei (TV)</p>
<p>Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des &#8220;größten Reisenden&#8221; aller Zeiten, der von 1271 bis 1295 von Venedig bis nach Peking reiste.</p>
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